Die Dampfmaschine

Heute durfte ich bei der Premiere der Dampfmaschine und dem Nebenantrieb dabei sein.

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Fensterblick Wien

Nach einem guten Abendessen und 10 Stunden schlafen war mein erster Blick aus dem Hotelfenster. Wir sind im 4. Stock und wir haben einen schönen Blick aus dem Fenster.


Nach dem Frühstück gehts los um die Stadt zu erkunden. Wir wollen Schloss Schönbrunn anschauen und den Stephansdom. Ein schönes Wiener Café und Abends nett essen.

Wien

Nach einer langen Tour von Traismauer bis nach Wien (insgesamt 65 Kilometer) sind wir endlich an unseren Zielort angekommen. Die Strecke ging die meiste Zeit an der Donau entlang. Ziemlich gerade und etwas eintönig auf dem rechten Donauufer. Sehr schön wäre Tulln gewesen. Wir merken uns das fürs nächste Mal vor. Bis wir aber in Tulln waren, sind 30 Kilometer vergangen und wir wussten wir hatten noch viel vor uns. Und in der prallen Sonne zu fahren macht nicht viel Spaß. Und die war heute wieder unerbittlich und auf dem ganzen Donauweg kein Schatten. Durch Wien mussten wir nicht, sondern konnten gut auf Seitenwegen zu unserem Hotel kommen.

Ein sehr schönes Hotel (mit Klimaanlage) und ganz modern ausgestattet. Wir ruhten uns aus und sind erst gegen 17:00 Uhr in die Bar und Lobby gegangen um uns ein wenig umzuschauen und etwas zu trinken.

Mal schauen, was der morgige Tag bringt.

Ebersdorf nach Traismauer

Traismauer, 18. August 2013

Gegen 09:00 Uhr morgens, ging es nach einem reichhaltigem Frühstück weiter. Das gestrige Abendessen war eine Gemüsecremesuppe, dann Schweinefilet mit Gemüse und Bratkartoffeln. Als Nachtisch hat es Eis gegeben. War alles sehr lecker und schmeckte nach selbstgemacht und nicht aus der Tüte.
Ein Stück an der linken Donauseite entlang und plötzlich war man in der Wachau. Wir fuhren durch Weinberge, kleine hübsche Dörfchen und wenig befahrenen Radwegen. Meistens war diese weit von der Hauptstraße entfernt. Was uns auch aufgefallen ist, das wenige Radler zu sehen sind. Überhaupt sieht man wenig Menschen.
Wer ohne Buchung losfahren möchte, findet hier viele freie Zimmer und es gibt viele Einkehrmöglichkeiten.
Wir sind durch Spitz gefahren und durch Dürnheim. Beides sehr schöne Ort, wobei in Dürnheim sehr viele Menschen waren.
In Krems machten wir eine Pause. Bei einem Eis und einem Kaffee Melange ließen wir etwas die Seele baumeln. Wir fuhren durch die Altstadt von Krems (Weltkulturerbe Unesco). Von dort aus über eine Brücke, gleich neben der Autobahn und einer Schnellstraße. Dieser Teil war nicht so schön.
Dann ging es wieder an der Donau entlang. Bei ca. 35 Grad ohne Schatten fuhren wir ungefähr noch 20 Kilometer bis nach Traismauer. Gegen 16:00 Uhr erreichten wir endlich den Nibelungenhof. Ein liebevoll geführtes Hotel mit einer netten Empfangsrede und einem Erfrischungsgetränk. Witzig fand ich, das die Zimmer die Namen aus der Nibelungensage hatten. Wir lagen in den Zimmern mit den Namen Etzel und Volker.
Nach einem leckeren Abendessen und einem gigantischen Nachtisch sind wir schlafen gegangen. Die Fahrt und auch die Sonne haben uns sehr angestrengt.

Geo Picture

Mit dieser App können Sie sich die geografische Position Ihrer aufgenommenen Fotos auf einer Karte anzeigen lassen.
Die Bilder sind nach dem Datum sortiert, eine Option, die mir gut gefällt.
Diese App wurde von http://www.App4you.de entwickelt und ich kann sie weiter empfehlen.

Ihr findet die App unter folgendem Link. Geo Picture im Windows Phone Store

Namensgebung

Eine kurze Erklärung über den Namen „Innpressionen“.

Ich habe die beiden Wörter Inn (Fluss) und Impressionen (Empfindungen, Wahrnehmungen) miteinander verbunden. Da ich eine begeisterte Fotografin bin und in der Nähe vom Inn wohne, fand ich diese Wortspielerei passend.